+ Adresse: Muzej Velenje, Ljubljanska 54, SI-3320 Velenje, Slowenien + Telefon: +386 (0)3 898 26 30 + Geöffnet: Dienstag - Sonntag, 10:00-18:00 + Slovenski jezik
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In den Räumen der vorigen Ställen wird ein Prähistorischer Fund der Reste von zwei Arten von Mastodonten ausgestellt, der Vorfahr des heutigen Elefanten, dass in Škale bei Velenje 1964 gefunden worden war.

Diese Tiere wanderten umher im Šaleška–Tal ungefähr vor zwei Millionen von Jahren. Die größte Aufmerksamkeit bekommt die Plastik des Mastodonten in der natürlichen Größe, die von der akademischen Bildhauerin Dora Novak gemacht wurde.

Knochen des Mastodonten werden in Vitrinen ausgestellt. Das eindrucksvolle Ölgemälde von Tomaž Perko ist über die Wand gestreckt, die des Šaleska-Tal am Anfang der Eiszeit porträtiert.

     

 
 

Die Ausstellung demonstriert den Platz des Šaleska Tales von den ersten schriftlichen Erwähnungen des Tales im 12. Jahrhundert bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, wenn im Tal die mittelalterliche Gesellschaft anfängt zu schwinden.

Die Aufstellung wird auf dem kirchlichen, aristokratischen und rustikalen Teil geteilt. Im ersten Teil ist das Romanische Chor, drei spätgotische Skulpturen, eine Auswahl an religiösen Geschirr, eine ursprüngliche Freske vom Schloss Schwarzenstein und der wiederaufgebaute Steinaltar des Heiligen Jošt von Paški Kozjak zu sehen. Im zweiten Teil ist eine Rekonstruktion eines Bauernhofs des "Rauchstuben" Raumtyps, bewohnbares Zimmer einer Bauers. Einen Großen Wert haben auch die ausgestellten winzigen Gegenstände, gewonnen mit archäologischen Ausgrabungen auf Schlössern Šalek und Katzenstein.

     
 
     
 

Der nordwestliche Verteidigungsturm der Burg wurde im 17. Jahrhundert in eine Schlosskapelle verwandelt. Von dem Jahr 1985 ist er Restauriert, in ihm befinden sich die Gegenstände aus der Kirche von dem Heiligen Juri in Škale.

Die Kirche wurde Anfang der fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts wegen der Ausgrabung von Kohle und des Sinkens der Erde zerstört. Die ausgestellten Skulpturen von der Kirche sind die Arbeiten des Bildhauers Ferdinands Galla, das Bild von Janez Nepomuk ist die Arbeit des Malers Janez Andrej Strauss.

     
 
 

In der Sammlung sind Gegenstände, die gesammelt worden sind vom dem tschechischen akademischen Bildhauer František Foit in fünfundzwanzig Jahren seines Wohnens in Afrika und Velenje geschenkt wurden.

Im Jahr 1998 wurde sie erneuert und ist die einzige solche Sammlung in Slowenien. In ihr können Sie aus einem Stuck Holz ausgeschnitzte Holzstuhle sehen, die die Ortsansässigen um den Riemen tragen, schön geschmückte Kürbisse, Flaschenkürbisse, die sie für das Geschirr gebrauchen, und verschiedene dekorative Artikel mit denen sie den Körper schmücken, aus Ton gemachtes Geschirr besichtigen.

Der erstaunliche Teil der Sammlung sind die afrikanischen Masken und Puppen. Präsentiert sind auch einige Arbeiten von František Foita und seine persönlichen Gegenständen, die er bei seiner Forschungsarbeit verwendete.

     
 
 
 

Der Laden ist ungefähr aus der Zeit um das Jahr 1930. Ursprüngliche Möbel von zwei Läden vom Šaleska Tal werden darin ausgestellt: Schränke mit Schubladen, eine Ladenteke, eine alte Geldkasse, ein Ständer mit Glasbehältern für Süßigkeiten, ein Behälter für Mehl und einen Behälter für Erdöl, eine Kommode für Samen und ungefähr 1500 verschiedene Verkaufsgegenstände aus dieser Zeit.

Heute werden in dem Laden Karten, Anschauungsmaterial, Andenken und Süßigkeiten verkauft

     
 
 

In ihr ist die ursprüngliche Gasthof Ausrüstung zur schau gestellt: sehr einfache Bar, Schränke für die Gläser und Teller, Tische, Stühle, Bänke, Aufhänger, altes Grammophon, der Ofen aus Eisen, Spucknäpfen. Neben dem ist in der Bar eine reiche Sammlung von Flaschen, Hebern und Flaschen für nicht alkoholische Getränke, so genannte "Pokalice" (Sprudel Getränke) oder Kraherl.

Interessant ist der musikalische Schrank vom Ende des 19. Jahrhunderts und des Holzkühlschranks, nicht auf Elektrizität, sondern auf Eis.

     
 
     
 

Auf Photographien wird das Entstehen einer zeitgenössischen Stadt Velenje begleitet. Die Sammlung schließt die Periode von 1945 bis 1960 ein, als Velenje anfing, die neue Gestalt zu bekommen.

Aus dem kleinen Landmarkt unter der Velenje Burg, ist ein Zeitgenosse, saubere und moderne Stadt, genannt "sozialistisches Wunder" entstanden. Das war die Zeit der offiziellen, freiwilligen Arbeit und auch eines wilden Ausmaßes des Velenje Kohlenbergwerks, er bedeutete die Basis für die Entwicklung von Velenje.

     

 
 

Die Ausstellung präsentiert die Zeit des 2. Weltkriegs im Šaleska Tal in all ihrer Dimension. Die Besetzung der slowenischen Štajerska und allen Maßnahmen des Besatzers wahren so gerichtet, dass sie den Slowenen keine Überlebenschancen erlaubten. Die Absichten des Besatzers waren völlige Germanizierung dieses Landes in der Zeitperiode von 3 bis 5 Jahren. Die Besatzung, Gewalt und Terror über der Bevölkerung leiteten dringend zu einer Revolte, die praktisch der einzige Ausgang war. Der zweite Teil der Sammlung ist der Opposition von Slowenen, Der Nationalen Befreiungsbewegung mit der Betonung auf Tätigkeiten der 14. Abteilung und der Kapitulation von deutschen Einheiten in Topolšica gewidmet.

Der Rote Faden der Ausstellung ist der Dichter Karel Destovnik - Kajuh. Neben ihn sind auch die Nationalhelden Dušan Mravljak - Mrož und Miha Pintar - Toledo vorgestellt, neben ihnen zahlreiche Kämpfer, Aktivisten und andere Personen, die in dem Massen, All Volksaufstand gegen den Besatzer zusammenarbeiteten. Das verbindliche Element der Ausstellung ist die Kirschblüte aus dem Lied von Kajuh, die das Antikriegsdenken symbolisieren sollte und die Nachricht der Ausstellung zusammenfassen sollte.

     
 
 
 

Die Sammlung stellt eine sehr reiche und verschiedene Entwicklung der Kunst uns des Schaffens in Slowenien vom Anfang des 20. Jahrhunderts bis zum Eintritt in das 21. Jahrhundert dar.

Die komplette Sammlung umfaßt 800 Arbeiten, eine Auswahl an 64 Bildern und Skulpturen wird auf der Dauerausstellung ausgestellt, die klar die Entwicklung der Malerei in Slowenien zeigen.

     
 
 

In den Räumen des Museums Velenje ist eine Ausstellung des Bildhauers Ciril Cesar zu besichtigen. Sie zeigt die verschiedenen künstlerischen Perioden des Bildhauers, von seinen Skulpturanfängen und den Arbeiten von der Kunstakademie bis zu dem neuesten, wo er Skulpturen mit dem Kleben von Glasblättchen bildet.

In dem ersten Raum sind die Skulpturen der ersten kreativen Periode von Cesar aufgestellt, es zeichnet sie die klassische Ruhe, formell und der inhaltlich unproblematischer akademischer Realismus ab.

Im zweiten Raum sind Arbeiten, die vor allem durch die Proteste und Betroffenheit über Verbrechen des Krieges beeinflusst wurden. Riesige Körper werden gebildet und ausdrucksvoll ausgegliedert, zerlumpte, entmenschlichte Gestalten vom Zyklus von Kriegsopfern.

Im letzten Raum werden die Arbeiten ausgestellt, die Cesar mit seiner Technologie des Zusammenbaues, klebens und kristallization von Glasblättchen gemacht hat, mit der er nicht nur die Form bildet, sondern das Licht selbst.

 
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